5 Gründe, warum beim Wechsel des Streamingdienstes Songs verloren gehen (und was du dagegen tun kannst)

Du hast dich endlich entschieden, den Streamingdienst zu wechseln. Vielleicht wünschst du dir bessere Empfehlungen, eine andere Benutzeroberfläche oder ein Abo, das zu deinem Budget passt. Was auch immer der Grund ist: Du bist bereit für den Wechsel.
Dann kommt die Ernüchterung. Du überträgst deine Playlists und entdeckst Lücken. Songs, die du liebst, sind einfach weg. Was ist passiert?
Dass beim Wechsel des Streamingdienstes Songs verloren gehen, kommt häufiger vor, als viele denken. Die gute Nachricht: Wenn du die Ursachen kennst, kannst du vorbeugen.
1. Unterschiedliche Lizenzvereinbarungen der Plattformen
Jeder Streamingdienst handelt eigene Lizenzvereinbarungen mit Plattenlabels und Musikvertrieben aus. Ein Song, der auf einer Plattform verfügbar ist, kann auf einer anderen fehlen.
Das betrifft besonders:
- Unabhängige Künstler und Nischenacts, die ihre Musik über kleinere Labels veröffentlichen, deren Verträge nur bestimmte Plattformen abdecken
- Regionale Veröffentlichungen, die nur bestimmte Dienste im Katalog haben
- Exklusive Veröffentlichungen, die für einen begrenzten Zeitraum an bestimmte Plattformen gebunden sind
Welche Songs betroffen sind, merkst du oft erst beim Übertragen. Bei einer Playlist mit 500 Titeln können allein wegen fehlender Lizenzen 10 oder 15 Songs verloren gehen.
Das kannst du tun: Nutze ein Übertragungstool wie Free Your Music, das dir genau zeigt, welche Songs nicht zugeordnet werden konnten. So weißt du sofort, was fehlt, und kannst selbst nach Alternativen suchen.
2. Regionale Einschränkungen der Verfügbarkeit
Streamingkataloge unterscheiden sich von Land zu Land. Ein Song, der im US-Katalog verfügbar ist, kann im deutschen oder japanischen Katalog desselben Dienstes fehlen.
Beim Plattformwechsel landest du möglicherweise bei einem Dienst mit anderen regionalen Lizenzvereinbarungen. Selbst wenn ein Song grundsätzlich auf beiden Plattformen vorhanden ist, ist er in deinem Land möglicherweise nicht verfügbar.
Das überrascht viele: Bei einer Suche aus einem Land taucht der Titel auf, beim Zugriff aus einem anderen ist er verschwunden.
Das kannst du tun: Prüfe vor dem Wechsel, ob die neue Plattform in deiner Region einen gut bestückten Musikkatalog bietet. Mit Free Your Music kannst du dir die Übertragungsergebnisse vorab ansehen, bevor du den Wechsel abschließt. So erkennst du regionale Lücken frühzeitig.
3. Abweichende Metadaten machen Songs unsichtbar
Das ist der wohl unauffälligste Grund für fehlende Songs beim Übertragen einer Playlist. Der Song ist auf beiden Plattformen vorhanden, doch das Übertragungstool findet ihn nicht, weil die Metadaten nicht übereinstimmen.
Zu den Metadaten gehören:
- Songtitel (heißt er „Don't Stop“, „Dont Stop“ oder „Don't Stop - Remastered“?)
- Künstlername („The Weeknd“ oder „The Weeknd, Daft Punk“ bei einem gemeinsamen Song)
- Albumname (Deluxe-, Standard- oder Remastered-Ausgabe)
- Spieldauer (eine Liveversion kann 30 Sekunden länger sein)
Schon kleine Unterschiede in der Bezeichnung desselben Titels auf zwei Plattformen können dazu führen, dass er nicht zugeordnet wird. Dein Song ist auf der neuen Plattform vorhanden, wird beim Übertragen aber nicht als derselbe erkannt.
Das kannst du tun: Free Your Music verwendet ausgefeilte Abgleichalgorithmen, die mehr als nur den Titel vergleichen. Das Tool gleicht mehrere Datenpunkte miteinander ab, um den richtigen Titel zu finden – auch wenn sich die Metadaten zwischen den Plattformen unterscheiden. Nach der Übertragung kannst du alle nicht zugeordneten Songs prüfen und die Zuordnung manuell korrigieren.
4. Playlists von Hand neu zu erstellen ist mühsam (und fehleranfällig)
Manche verzichten ganz auf Übertragungstools und erstellen ihre Playlists einfach von Hand neu. Das klingt unkompliziert, bis klar wird, wie viel Arbeit tatsächlich dahintersteckt.
Bei 20 Playlists mit durchschnittlich 50 Songs sind das 1.000 einzelne Suchvorgänge. Selbst wenn jede Suche nur 30 Sekunden dauert, kommst du auf über 8 Stunden Arbeit.
Und das eigentliche Problem: Dabei passieren Fehler. Du überspringst Songs, vergisst Playlists oder fügst versehentlich die falsche Version eines Titels hinzu. Wenn du alles von Hand neu erstellst, gehen fast zwangsläufig Songs verloren. Sie wären zwar verfügbar, aber der Vorgang ist schlicht zu mühsam, um ihn vollkommen fehlerfrei durchzuführen.
Das kannst du tun: Automatisiere die Übertragung. Free Your Music überträgt deine Playlists, mit „Gefällt mir“ markierten Songs und Alben innerhalb weniger Minuten zwischen Plattformen. Was von Hand Stunden dauern würde, ist mit dem richtigen Tool in etwa fünf Minuten erledigt.
5. Manche Übertragungstools lassen Teile deiner Mediathek aus
Nicht alle Tools zum Übertragen von Playlists bieten denselben Funktionsumfang. Manche übertragen nur Playlists und lassen deine mit „Gefällt mir“ markierten Songs oder gespeicherten Alben außen vor. Andere begrenzen streng, wie viele Titel du übertragen kannst.
Wenn du ein einfaches oder kostenloses Tool mit Einschränkungen nutzt, wird deine Musik möglicherweise nur teilweise übertragen. Du denkst, alles sei angekommen, und bemerkst erst Wochen später, dass deine mit „Gefällt mir“ markierten Songs fehlen.
Das kannst du tun: Wähle ein Übertragungstool, das deine gesamte Mediathek abdeckt, nicht nur Playlists. Free Your Music überträgt Playlists, mit „Gefällt mir“ markierte Songs, Alben und Künstler zwischen allen großen Streamingplattformen, darunter Spotify, Apple Music, YouTube Music, Amazon Music, Tidal, Deezer und viele mehr. Ohne willkürliche Limits und ohne Lücken.
So wechselst du, ohne Musik zu verlieren
Jetzt weißt du, warum Songs verloren gehen können. Mit dieser kurzen Checkliste stellst du sicher, dass deine Mediathek vollständig bleibt:
- Wähle das richtige Übertragungstool. Nutze Free Your Music für die genaueste Titelzuordnung und die umfassendste Plattformunterstützung.
- Sieh dir vor der Übertragung die Vorschau an. Prüfe vor dem Start, welche Songs möglicherweise nicht zugeordnet werden können.
- Übertrage alles. Nimm nicht nur deine Playlists mit, sondern auch deine mit „Gefällt mir“ markierten Songs, Alben und Künstler, denen du folgst.
- Prüfe die Ergebnisse. Suche nach der Übertragung nach nicht zugeordneten Songs und ordne sie manuell zu.
- Lass dein altes Konto vorerst aktiv. Kündige dein bisheriges Abo erst, wenn du überprüft hast, dass alles korrekt übertragen wurde.
Keine Sorge mehr um fehlende Songs
Ein Wechsel des Streamingdienstes muss keinen Neuanfang bedeuten. Die richtigen Tools und ein wenig Vorbereitung entscheiden darüber, ob der Umzug frustrierend oder reibungslos verläuft.
Free Your Music hat bereits Millionen von Musikfans dabei geholfen, ihre Mediatheken zwischen Plattformen zu übertragen, ohne die Songs zu verlieren, die ihnen am Herzen liegen. Ob du von Spotify zu Apple Music, von YouTube Music zu Tidal oder zwischen anderen Diensten wechselst: Deine Playlists sind in sicheren Händen.
Bereit für den Wechsel? Lade Free Your Music herunter und übertrage deine Mediathek in wenigen Minuten.
Deine Playlists gehören dir.
Hör auf, von Hand neu aufzubauen. Verschiebe alles in Minuten und nimm deine Musik überallhin mit.
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